Was ich mal über die USA los werden muß

Derzeit höre und lese ich immer wieder negative Meldungen über die USA und die Menschen dort. Ich als alter USA-Fan., Besitzer mehrerer USA-Tattoos … 3maliger USA-Urlauber … muß da heute mal sagen … der kleinste Teil stimmt aus meiner Sicht!

Meiner Meinung nach sollte JEDER mal die USA besuchen. Er wird evtl. Bereiche kennenlernen, die er besser nicht gesehen hätte. Wie mir gesagt wurde, erkennbar an schwarzen zerbeulten Mülltonnen auf den Straßen. Aber gibt´s sowas nicht auch in Deutschland? Was ich gesehen habe, sind Bereiche (Kleinstädte etc.) in mir völlig unbekannten Dimensionen. Bereiche…wo ich aufgrund deren Dimension … zu 99% der Zeit gute Laune hatte. Nicht zuletzt auch verursacht durch das Klima und eine ordentliche Brise Meeresluft. Als Unterstützung dafür fungieren ebenfalls große Grünflächen und einmalig schöne Häuser die nicht größer sein durften als die Bäume rund rum. Als ich wieder in Deutschland war , kann ich leichte klaustrophobische Effekte bei mir nicht leugnen.

Viele reden beim Thema USA von angeblichen negativen Punkten wie fehlenden Krankenversicherungen usw. . Hab ich auch komplett unterschiedlich vor Ort kennengelernt. Es ist eine Frage der Selbstbestimmung! Wer in den USA eine Krankenversicherung haben möchte, kriegt sie natürlich. Und wenn man die Preise hört, sollten die deutschen Preise nicht daneben liegen. Jetzt muß jeder selbst entscheiden, was ihm angenehmer ist. Die staatliche Kontrolle und direkte Abbuchung seiner Pflichtversicherungen bei der Lohnauszahlung oder die Eigenregie über seine Versicherungen incl. der Entscheidung, wieviel Sicherheit man will.

Die amerikanischen Autos sind ebenfalls ein Thema der Selbstbestimmung. Natürlich kann man sich einen Kleinwagen mit kleinem Hybridmotor kaufen … oder wer will den SUV mit 8 Liter Dieselmotor. Es ist alles im Angebot!

Was ein heißes Thema ist, ist „Black lives matters“. Meine persönliche Meinung hier, das ist der nächste Punkt, an dem eine individuelle Entscheidung der beste Weg ist. Jeder, der in irgendeiner Form eine Straftat verübt und Ausländer ist, sollte nach seiner Zeit im Gefängnis zusätzlich noch auf eigene Kosten ausgewiesen werden. Jeder, der sich der Gesellschaft in seinem Gastland anpasst und etwas dafür tut, dass seine Heimat im Gastland bekannter wird, dürfte bleiben. Was ich damit meine? Als einfaches Beispiel fällt mir da ein Spezialitätenmarkt ein, wo Bewohner eines Landes mal Spezialitäten aus ihrer Heimat zubereiten. Oder wenn Ausländer als Gastlehrer in deutschen Schulen ihre Regionen vorstellen.

Ich hoffe, das hier aufgefallen ist….hier steht nix von Hautfarbe!!!

Die USA hat aus meiner Sicht ein Problem, und das leider an führender Stelle. Wenn ich die Reden von Mr. DT höre, frage ich mich, ob er seinen Vorschlag , sich Desinfektionsmittel zu spritzen, nicht selber schon an sich getestet hat. Aber jetzt hat er ja selber CORONA. Falls das nicht auch wieder Fake News sind. Wenn die Aussagen der vielen Spezialisten stimmen, dann ist ein Ü70 Mann mit Übergewicht und Bluthochdruck merkwürdig schnell wieder fit.

Ein makabres Beispiel fällt mir noch ein, der Spruch „Bill Gates hat mit seiner Firma in einer Garage angefangen. In Deutschland wäre er da heute noch“. In der Annahme, dass es das eine oder andere Beispiel gibt, was diesen Spruch bestätigt … hat die USA doch am Ende ein paar Vorteile? 🙂

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